Selbstständige Beraterin für The Pampered Chef®

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Stefanie Von der Wöste - 49835 Wietmarschen

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Leckereien aus Zaubertopf und Stein

Warum Stoneware von The Pampered Chef?

Stoneware, ins Deutsche übersetzt Steingut/Irdenware/Steinzeug und hier im Folgenden als „Steine“bezeichnet, ist eines der ältesten Kulturtechniken, welches sich bis heute durchgesetzt hat. Aufgrund der guten Eigenschaften nutzten schon die Menschen der Jungsteinzeit Vorratsbehälter aus Ton, die Römer zur Zubereitung Ihrer Speisen. Von daher stammt auch der allseits bekannte Römertopf. Noch heute kochen die Menschen in Afrika und Orient in der Tajine aus Ton und traditionelle Pizzabäcker bereiten Pizza und Co. in einem Steinofen zu.


Wer schon mal bei einem Pizzabäcker mit Steinofen war, wird den Unterschied vielleicht kennen. Es ist geschmacklich ein himmelweiter Unterschied zu Pizzeria und Lieferdienst ohne Steinofen. Aufgrund der feuerfesten Steine halten diese Öfen 300 Grad und mehr aus. Durch die starke Hitze wird der Teig in wenigen Minuten knusprig, der Belag bleibt aber saftig. Leider sind solche Steinöfen für den normalen Haushalt zu groß. Deshalb gibt es die The Pampered Chef Stoneware, womit sich jeder seinen herkömmlichen Backofen in einen Steinbackofen verwandeln kann und auch Ergebnisse wie im richtigen Steinofen erzielt.

Ton ist grundsätzlich ein natürliches Material. Die Steine von TPC werden zudem aus bleifreiem Ton gebrannt und sind somit auch noch schadstofffrei.

Je heißer Ton gebrannt wird, desto feinporiger und robuster wird das Material. Da z.B. Römertöpfe bei niedriger Temperatur ( 400 Grad ) gebrannt werden, haben sie große Poren und müssen deswegen vor dem Gebrauch gewässert werden. Die Steine von TPC werden bei ca. 1000 Grad gebrannt, haben somit ganz feine Poren und müssen nicht gewässert werden, sind sofort einsatzbereit.

Ebenso müssen sie nicht wie z.B. Schamottsteine stundenlang vorgeheizt werden. Das spart Zeit und man kann wunderbar einen selbst gemachten Pizza-oder Flammkuchenteig direkt auf dem Stein ausrollen und in den Ofen geben.

Die Steine sind hygienisch unbedenklich und einfach zu reinigen. Aufgrund der feinen Poren dringt nichts in den Stein ein. Überschüssige Feuchtigkeit vom Gargut wird nur oberflächlich von Stein absorbiert und an den Backofen wieder abgegeben. Auch wenn z.B. Käse auf den Stein läuft, brennt er sich nicht ein. Der Stein nimmt somit auch keinen Geschmack oder Geruch auf. Man kann ohne Probleme süße und herzhafte Speisen nacheinander ( theoretisch sogar gleichzeitig ) drauf zubereiten. Grobe Lebensmittelreste entfernt man mühelos mit dem immer mitgelieferten kleinen braunen Schaber und heißem Wasser, einem weichem Schwamm oder auch einfach nur die Hände.

Spülmittel sollte nicht genutzt werden. Die Steine können, aber sollten nicht in die Spülmaschine. Stoneware ist das einzige Material, was besser wird, je öfter man es benutzt. Im Laufe der Zeit bildet sich eine Patina, eine eigene Anti-Haftbeschichtung, der Stein wird dunkler. Man spricht hier auch von Reifung. Bei der Nutzung von Spülmitteln wird die Beschichtung wieder zerstört, bzw. abgebaut.

Man muss am Anfang die Stoneware hauchdünn einfetten, bzw. ölen ( Tipp: Am besten mit Butterschmalz, Ghee oder Rapsöl, evt. Backtrennmittel ), wenn die Lebensmittel, die auf den Stein kommen, selber kein Fett oder eine Panade haben. Bei Plätzchenteig mit viel Butter muss z. B. nicht gefettet werden, die fertigen Plätzchen müssen aber nach dem Backen sofort vom Stein genommen werden. Nutzt man den Stein überwiegend nur für fettlose Teige, zwischendurch einmal dünn einölen, damit sich eine schöne Patina bildet.

Egal ob auf oder in den Steinen: Man kann fast alle Gerichte ohne Zugabe von Fett und auch Flüssigkeiten garen. Dadurch hat man eine fettarme Zubereitung, wobei auch noch Geschmack, Aroma und Nährstoffe nahezu vollständig erhalten bleiben. Vor allem in der Stoneware mit Deckel gart alles im eigenen Saft, Fleisch wird zarter als bei anderen Zubereitungsarten, da die überschüssige Feuchtigkeit je nach Bedarf an das Gargut zurück gegeben wird. Bleibt die Nahrung zu lange im Ofen, hat dies so gut wie keine negativen Auswirkungen, da der Topf die Austrocknung durch seinen Feuchtigkeitshaushalt verhindert. Brot bekommt rundum eine schöne Kruste und wird von innen saftig.

Der Deckel schützt dazu noch den Ofen vor Verschmutzung durch Spritzer, ebenso kann nichts anbrennen oder überkochen.

Die Steine eignen sich hervorragend auch für Steaks, Schnitzel, Frikadellen und vorfrittierte Lebensmittel, wie z.B. Rösti, Kroketten, Pommes. Auf allen Packungen steht oft, dass man nach der Hälfte der Zeit das Gargut wenden muss. Das ist beim Stein nicht nötig, da dieser die überflüssige aufnimmt, das Gargut wird von beiden Seiten braun und knusprig. Sogar Bratwürstchen werden von beiden Seiten braun und knackig, wie vom Grill. Man muss nicht beim Herd stehen bleiben aus Angst es brennt was an und er bleibt auch noch sauber. Hefe- und Blätterteig gehen wunderbar auf. Wichtig ist aber, dass der Stein immer mindestens zu 2/3 belegt wird.

Mit dem Zauberstein macht Teig ausrollen endlich Spaß. Der Stein liegt fest vor einem, kein hin-und her wackeln oder rutschen von Backblech oder Backpapier. Es ist kein Rand da, der beim Ausrollen stört, man kann die Fläche voll ausnutzen. Der Teig haftet, zieht sich nicht immer so stark zurück, wie wenn man auf Backpapier oder Holzbrett ausrollt. Der Teig klebt aber dennoch nicht am Stein. Man kann ihn wieder hochziehen und beim Ausrollen mitziehen. Es mag im ersten Moment nicht so aussehen, aber der Zauberstein hat genau die Innenmaße von einem Backofenblech.

Die Steine müssen immer auf das Gitter, damit die Feuchtigkeit nach unten hin entweichen kann. Dazu immer Ober-/Unterhitze benutzen und das Gitter in den untersten Einschub geben oder sogar das Gitter umgedreht auf den Backofenboden stellen. Gerade bei Pizza und Flammkuchen benötigt der Stein viel Hitze von unten, damit man einen schönen knusprigen Boden wie beim Steinofenbäcker erhält. Deswegen bei Pizza und Flammkuchen 230 bis 250 Grad einstellen, bei allem anderen passt meistens die Temperatur, wie sie bei der Zubereitung/im Rezept steht.

Egal wieviel Belag auf dem Teig ist, es suppt nichts durch. Dieses erkennt man wunderbar bei einer Quiche. Hierbei kommt sehr viel Belag auf den Teig. In Metall- oder Glasformen kann die Feuchtigkeit nicht entweichen, der Rand ist zwar knusprig, aber der Boden immer durchgeweicht. Man kann kein Stück vernünftig aus der Form heben, da der Boden matschig ist. Das Problem erledigt sich bei Benutzung von TPC Steinen.

Der Stein speichert die Hitze. Temperaturschwankungen, z.B. wenn man die Backofentür öffnet, macht dem Gargut nichts aus. Zwar braucht ein Stein ca. 5 Minuten länger als ein Backblech zum erhitzen, aber man kann den Backofen 5 Minuten vorher ausschalten. Der Stein bleibt selbst außerhalb des Backofens noch über 20 Minuten lang heiß, sodass man auch ein zweites Stück Pizza heiß genießen kann.

Der Stein verteilt gleichmäßig die Hitze, sodass auch das Gargut gleichmäßig gart und bräunt. Oft ist es beim einem Backblech so, dass Gargut an einer Stelle dunkler wird, als woanders. Das sieht man am stärksten bei Plätzchen. In einer Ecke werden die Plätzchen schneller dunkler, als auf dem Rest des Blechs. Sind die anderen fertig, sind die in der einen Ecke so dunkel geworden, dass sie nicht mehr schmecken. Auf dem Stein werden alle Plätzchen gleichmäßig braun und gleichzeitig fertig.

Die Steinen lassen sich sehr gut kombinieren und mit ihnen auf mehreren Etagen im Backofen garen. Z.B. gibt man in die Ofenhexe Gemüse, nimmt den Zauberstein als Deckel und kann darauf dann noch das Fleisch garen. Oder man legt auf den Zauberstein noch den Ofenzauberer, wenn man oben auf etwas gart, was viel Flüssigkeit verliert.

Die Steine können in den Kühlschrank, ins Tiefkühlfach, in den Backofen und die Microwelle. Die Steine aber niemals von ganz kalt in ganz heiß geben oder anders herum. Sie springen dann. Immer die Steine auf Zimmertemperatur bringen. Auch Tiefkühlspeisen etwas antauen lassen.

Die Steine mit Deckel wie z.B. der Zaubermeister, sind die besten Behälter um Brot zu lagern. Brot darf nicht zu feucht gelagert werden, da es sonst Schimmel ansetzt. Zu trocken gelagert, trocknet es aus. Die Stoneware ist das einzige Material, was „atmet“, zu viel Feuchtigkeit wird aufgenommen. Das wirkt feuchtigkeitsausgleichend und hält immer das richtige Klima. Das frisch gebackene Brot bleibt am längsten frisch und knusprig. Der Zaubermeister ist somit immer in Benutzung und sieht Dank der schönen Glasur und Farbe auch noch richtig schick in der Küche aus.

Der Preis mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, aber man berücksichtige dabei die vorangehend aufgeführten Vorteile und genialen Eigenschaften. Darüber hinaus erwirbt man ein qualitativ hochwertiges und langlebiges Produkt. Wenn man die Pflegehinweise stets beachtet und die Steine nicht dummerweise mal runterfallen und dabei zerbrechen, wird man sehr lange viel Freude damit haben.


Die 27 Vorteile der TPC Stoneware auf einen Blick:



  • Naturprodukt, schadstoffrei
  • Endfertigung von Hand, jedes Stück ist ein Unikat
  • kein wässern nötig
  • kein vorheizen nötig
  • Bildet beim Gebrauch eine Antihaft-Schicht ( Patina )
  • Pizza, Flammkuchen, Gebäck wie aus dem Steinofen
  • Nutzbar in Kühlschrank, Tiefkühltruhe, Microwelle und Backofen
  • Teig weicht nicht durch
  • Teig lässt sich mühelos ausrollen
  • hygienisch
  • einfach zu reinigen
  • ist kratz- und schnittfest
  • nimmt keinen Geschmack und Geruch an
  • Lebensmittel sicher, geprüft nach USA Richtlinien und EU-Recht
  • Zubereitung mit wenig oder sogar ohne Flüssigkeit/Fett
  • Erhalt von Nährstoffen, Aroma und Geschmack
  • Lebensmittel bleiben zart, saftig, trocknen nicht aus
  • kein Wenden vom Gargut notwendig
  • Fleisch/Wurst wie vom Grill
  • kein Schmutz auf dem Herd
  • kein Anbrennen oder Überkochen
  • speichert Hitze, bleibt bis 20 Minuten heiß
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung, Gargut wird gleichmäßig gar und gleichzeitig fertig
  • Garen auf mehreren Etagen im Backofen
  • Perfekte Vorratsbehälter für Brot
  • langlebiges Material
  • ist nicht porös und benötigt deshalb keine Glasur

1 Kommentar:

  1. Kann ich zum Zauberstein ein anderes normales Blech in den Backofen mit rein geben mit anderen Lebensmittel oder geht das nicht?

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